Wieder einmal eine Tour auf den Großglockner …
… oder hat sie diesmal doch was Besonderes?

Das Besondere waren die Menschen, mit denen ich diesmal unterwegs sein durfte – mein gerade 17-jähriger Sohn mit zwei seiner Freunde!

Nicht nur, dass es mir eine große Freude war, ihn und seine Freunde auf den Glockner zu führen, dabei schöne Varianten zu finden, auf denen wir in aller Ruhe zu viert klettern konnten und uns so echt fein auf einander eingeschwungen haben, um das Höher-Klettern zu genießen …
… als Besonderheit tauchte bei mir auch eine Erinnerung auf: auch ich war damals 17, als ich mit meinem Vater 1986 zum ersten Mal auf dem Gipfel des Großglockners stand.

Der Berg und seine Flanken waren damals definitiv weißer wie heute; wo’s mir jedoch damals ähnlich gegangen ist wie den Jungs heute, war die beeindruckende Perspektive, vom höchsten Punkt unseres Landes hinunter zu schauen, in die Tiefe, in die Weite – die Möglichkeit für solch eine Perspektive auf unser Land der Berge hat den Jungs wahrhaftig die Sprache verschlagen … und mich hat’s sehr berührt zu erleben, dass ‚Berg-Natur‘ immer noch junge Menschen derart faszinieren und in ihren Bann ziehen kann, fernab von smartphone & co.

Ich bin dankbar für diese einzigartige Erfahrung!